Küche der Zukunft

Eckart-Foodlab 2019 feiert Premiere

Die BMW Group und Eckart Witzigmann veranstalteten im achten Jahr der Kooperation erstmalig ein Eckart-Foodlab in Wien.

(Foto: BMW)

Unter dem Motto „Das Produkt ist der Star“ informiert das eintägige Event mit Messe-Charakter am 20. Mai 2019 in der Schönbrunner Orangerie über vielfältige Aspekte des guten Essens. Mehr als 350 Teilnehmer tauschten ihr Wissen beim Produzenten-Markt mit ausgesuchten Produkten aus ganz Österreich und der internationalen Alpenregion aus und setzten es in die Praxis um.

Das Produkt im Fokus

Vorgestellt wurden einzigartige Produkte wie die Zitrusvielfalt, die seit Jahrhunderten in der Schönbrunner Orangerie gezüchtet wird, 24 Mio. Jahre alte Getreidearten, vielfältige Käsesorten aus dem Alpenraum sowie Honigjahrgänge aus den letzten 30 Jahren.

„Ganz getreu unseres Mottos ‚Das Produkt ist der Star‘ haben wir Lebensmittelproduzenten aus der ganzen Region eingeladen. Hohe Qualität, keine langen Transportwege und nachhaltige Produktion. So stelle ich mir die perfekten Produkte vor“, sagte Maximilian Schöberl, Leiter Konzernkommunikation und Politik und Generalbevollmächtigter der BMW AG zur Eröffnung des Produzenten-Marktes.

Die Protagonisten stellten in der Abschlussdiskussion des Eckart-Foodlab #1 ihre Ideen vor, wie die Küche der Zukunft aussehen wird. Rainer Nowak, Chefredakteur Die Presse, zog das Fazit: „Die Küche der Zukunft soll pädagogischer, gesünder, regionaler und weiblicher werden.“

Gute Betriebsgastronomie ist imagebildend

Ausführlich beleuchtet wurde auch das Thema Gemeinschaftsverpflegung. Große Küchen müssen heutzutage den Spagat zwischen Versorgungspflicht und verantwortungsvoller Ernährung schaffen, so der Tenor der Runde. „Gute Betriebsgastronomie ist ein Image-Faktor“, sagte Maximilian Schöberl.

 „Überall auf der Welt bieten wir unseren Mitarbeitern gleich hohe Standards an. Wir setzen auf Regionalität und open kitchen. Und wir wollen mit unseren Informationskampagnen bei den Mitarbeitern das Bewusstsein für gutes Essen schärfen und dabei auch ihre Familien mitnehmen“, so Schörbel weiter.