Schöller importiert Wiener Klassiker

Österreichische Kaffeehauskultur für deutsche Kuchenvitrinen

Die Wiener Kaffeehauskultur wurde einst von traditionell österreichischen Feinbackwaren inspiriert. Malakofftorte oder Linzer Schnitte hießen die Köstlichkeiten der Kaffeehausliteraten, die schnell zu beliebten Klassikern avancierten.

Malakofftorte
Malakofftorte (Bild: Schöller)

Schöller Backwaren bringt beide Kuchen in deutsche Vitrinen und verwöhnt zukünftig die Kunden mit einem Hauch Wiener Kaffeehauskultur.

Die Malakofftorte und die Linzer Schnitte zählen in Wien zu den festen Institutionen. Mit ihnen beginnt der Wiener einen süßen Start in den Tag, entspannt nach der Arbeit oder beschließt einen sonntäglichen Besuch in einem der traditionsreichen Cafés. Hier finden die Gäste einen Ort der Ruhe, an dem sich eine Tasse Kaffee und ein leckeres Stück Kuchen genießen lassen.

Die Nürnberger haben sich von diesem Flair inspirieren lassen und bereichern mit beiden Kuchenklassikern die Sortimente deutscher Cafés. Gastronomen können ihren Gästen zukünftig echte Wiener Kaffeehaustradition anbieten. Kuchenliebhaber kommen dabei voll auf ihre Kosten.

Die Malakofftorte

Klassisches Handwerk wird mit einer aufwendigen Verzierung kombiniert, so präsentiert sich die Malakofftorte von Schöller Backwaren. Auf einem Mürbeteigboden liegen feine, mit Rum getränkte, Löffelbiskuitböden, die sich mit Vanillesahne abwechseln. Obenauf prachtvoll angeordnete Löffelbiskuits, die mit kakaohaltiger Fettglasur abgefädelt wurden. Abgerundet wird die Torte mit Sahne-Tupfen und Schokoladen-Raspeln. Kenner der österreichischen Backkunst wissen um den Genuss dieser Torte, die in der Kuchenvitrine zum echten Blickfang wird.

Die Linzer Schnitte

Nussig mit fruchtiger Note wird der neue Partner der Malakofftorte für die Vitrinen vom Gourmet beschrieben. Saftiger Haselnuss-Rührteig bildet die Basis der traditionellen Komposition. Schöller Backwaren hat den Linzer Teig mit einer fruchtig-aromatischen Himbeer-Johannisbeer-Füllung bestrichen. Das typische Gitter, ebenfalls aus Linzer Teig, gibt der Schnitte eine handwerkliche Optik und dem Feingebäck seinen Wiedererkennungswert.